COR.stor jetzt erhältlich.

COR.gen TwinPower · Typ CTP-10-2

Der Ofen. Das Herzstück.

Pellets-Blockheizkraftwerk mit Sandwirbelschicht und zwei Stirlingmotoren. Erhältlich im COR.set.

COR.gen — CO₂-neutrales Pellets-Blockheizkraftwerk

COR.gen ist nicht einzeln erhältlich — es kommt als Teil des COR.set zu Ihnen. COR.set →·Blackout-sicher dank COR.stor →

10 kW Wärme. 2,2 kW Strom.

3,1 – 10 kW

Wärme, stufenlos modulierend

0,5 – 2,2 kW

Strom, bis 2.400 W Einspeisung

Wie es funktioniert

Vom Pellet zum Strom.

Ein Heizkessel macht Wärme. COR.gen macht Wärme und Strom aus demselben Pellet — in fünf Schritten, ohne einen einzigen beweglichen Teil in der heißen Zone.

  1. Pellets kommen an

    Der Tagesbehälter fasst 40 kg und wird automatisch über COR.vac befüllt. Bei Nennlast verbraucht COR.gen rund 2,7 kg pro Stunde.

  2. Der Sand fängt an zu kochen

    Vorgewärmte Luft strömt durch den Düsenboden und fluidisiert ein Sandbett, bis es sich wie eine kochende Flüssigkeit verhält. Bei rund 800 °C verbrennen die Pellets darin vollständig — gleichmäßig, ohne Temperaturspitzen, ohne Verschlackung.

  3. Zwei Motoren machen Strom

    In den Sand tauchen die Erhitzerköpfe zweier Freikolben-Linear-Stirling-Konverter. Sie wandeln die Hitze direkt in Strom — heliumgefüllt, ohne Kurbelwelle, ohne Schmierung. Die permanente Umspülung durch den Sand hält sie frei von Ruß.

  4. Die Wärme geht ins Haus

    Was die Motoren nicht in Strom wandeln, nimmt der Wärmetauscher auf und gibt es an das Heizsystem ab — stufenlos zwischen 3,1 und 10 kW, Vorlauf bis 65 °C.

  5. Die Asche bleibt im Wasser

    Das Abgas läuft zuletzt durch die Rauchgaswäsche. Sie bindet die Asche im Wasser — es gibt keine Aschenlade, die jemand ausleeren müsste.

Sand bei 800 °C.

Im Brennraum fluidisiert vorgewärmte Luft ein Sandbett — die Pellets verbrennen vollständig, ohne Temperaturspitzen, ohne Verschlackung. Großkraftwerktechnik, erstmals im Einfamilienhaus.

Wie das funktioniert
Glühendes Wirbelbett aus Quarzsand bei 800 °C — Makroaufnahme

Zwei Motoren. Kein Verschleiß.

Zwei Freikolben-Linear-Stirling-Konverter wandeln die Hitze in Strom. heliumgefüllt, ohne Kurbelwelle, ohne Schmierung — wartungsfrei über die gesamte Lebensdauer.

Zwei Freikolben-Linear-Stirlingmotoren beidseitig der glühenden Brennkammer

Holzpellets Klasse A1.

Der Tagesbehälter fasst 40 kg und wird automatisch über COR.vac befüllt. Bei Nennlast verbraucht COR.gen rund 2,7 kg pro Stunde — und entsorgt die Asche selbst: Die Rauchgaswäsche bindet sie im Wasser, ganz ohne Aschenlade.

Kein Platz im Haus? COR.gen gibt es auch fertig eingebaut im COR.tainer — aufgestellt im Garten oder neben der Garage, ohne Heizraum und ohne Umbau.

COR.tainer

Auf einen Blick.

Maße (T × B × H)
127 × 92 × 182 cm
Gewicht
ca. 650 kg
Schallpegel
< 60 dB(A)
Vorlauftemperatur
bis 65 °C
Norm
EN 303-5, Kesselklasse 5

FAQ

Häufige Fragen

Der COR.gen ist ein CO₂-neutrales Pellet-Blockheizkraftwerk fürs Eigenheim: Aus Pellets erzeugt er gleichzeitig Wärme und Strom — bis zu 10 kW Wärme und 2,2 kW Strom aus einer Anlage.

Das hängt von Haus, Verbrauch und PV ab. Rechnen Sie es unverbindlich mit unserem Ersparnis-Rechner aus — inklusive Autarkiegrad und CO₂-Vermeidung.

Der COR.gen läuft mit Holzpellets. Die Verbrennung setzt nur so viel CO₂ frei, wie der Baum zuvor gebunden hat — im Kreislauf CO₂-neutral. Fast die Hälfte Österreichs ist Wald, der nachhaltig nachwächst.

Ja. Der COR.gen ist schwarzstartfähig — er startet auch ohne Netz. Zusammen mit dem COR.stor bleibt Ihr Haus bei Blackout versorgt: Umschaltung typisch unter 20 ms.

Der COR.gen arbeitet unauffällig und wird im Technikraum aufgestellt — vergleichbar mit einer klassischen Heizung, nur dass er zusätzlich Strom erzeugt.

Interesse am Herzstück?