COR.stor · CST-15-70 / CST-30-70 · Jetzt erhältlich
70 kWh. Blackout-sicher.
Der Batteriespeicher, der Ihren Betrieb und Ihr Haus auch ohne Netz versorgt.

COR.stor gibt es einzeln — oder als COR.set, perfekt abgestimmt mit COR.gen.
COR.setCOR.stor in Zahlen
80 → 70 kWh
Verbaut → nutzbar, auch nach 10 Jahren
~20 ms
Umschaltzeit bei Blackout
15 / 30 kVA
Leistung (CST-15-70 / CST-30-70)
5-fach
Redundante Akku-Pakete
bis 210 kWh
Modular erweiterbar
LiFePO4
Sichere, langlebige Zellchemie
Garantie
5 + 5
Jahre Garantie auf die Batterie
Fünf Jahre auf das System. Zehn auf die Batterie.
Auf COR.stor gibt es fünf Jahre Garantie, auf die Batterie zehn — bis auf Weiteres. Und die Leistung bleibt voll: Weil wir 80 kWh Zellkapazität verbauen und 70 kWh freigeben, fängt die Reserve die natürliche Alterung ab — Ihre 70 nutzbaren kWh bleiben über die gesamten zehn Jahre erhalten. Wo marktübliche Speicher in dieser Zeit spürbar an Kapazität verlieren, hält COR.stor sie: kein schleichender Verlust, sondern Auslegung. Die genauen Bedingungen nennt Ihnen unser Vertrieb im Erstgespräch.
Aktion, bis auf Weiteres. Für vor einem Widerruf bestellte Anlagen gilt die zugesagte Garantiedauer.
Warum COR.stor anders ist
Ausfallsicher
01Ein Paket fällt aus? Läuft weiter.
Fünf Akku-Pakete arbeiten parallel, jedes mit eigenem Schutz. Fällt eines aus, versorgt der Speicher weiter — kein Stillstand, weil ein Modul streikt.
Bei in Serie geschalteten Systemen steht dagegen alles still.
Niedervolt
02Kein Hochvolt im Haus.
Jedes Paket liegt in sicherer Schutzkleinspannung statt im Hochvoltbereich — das entschärft den Fehlerfall und vereinfacht die Montage spürbar.
Die einzelnen Pakete lassen sich jederzeit nachrüsten — auch später ergänzte Pakete liefern die volle Leistung, ganz ohne Anlagentausch.
Notstrom
03Umgeschaltet, bevor ein Gerät ausfällt.
Fällt das Netz aus, übernimmt COR.stor in ~20 Millisekunden — Ihre Verbraucher laufen ohne Unterbrechung weiter.
Versorgt wird das ganze Objekt, nicht eine einzelne Notstromsteckdose. Automatisch, ohne Ihr Zutun.
Netzausfall? Merken Sie nicht.
Fällt das Netz aus, schaltet COR.stor typisch unter 20 ms auf Inselbetrieb — schneller, als das Licht flackern kann. Und wäre die Batterie leer: COR.gen ist schwarzstartfähig, startet ohne Netz und lädt sie wieder — echtes Inselnetz, solange es sein muss.

Vom Eigenheim über Gewerbe und Gemeinden bis zur Landwirtschaft.
Ein Speicher, viele Einsatzbereiche — skalierbar von einer Anlage bis zum vernetzten Verbund.
Eigenheim
Notstrom fürs ganze Haus statt einer Steckdose — Heizung, Warmwasser, Licht und Kühlung laufen bei Blackout weiter.
Gewerbe
Lastspitzenkappung senkt teure Leistungsspitzen; Notstrom hält kritische Prozesse und Kühlketten am Laufen.
Gemeinden
Versorgungssicherheit für kritische Infrastruktur — Wasser, Kommunikation und Verwaltung bleiben im Ernstfall versorgt.
Landwirtschaft
Inselfähig mit PV und Generator: Melktechnik, Lüftung und Kühlung laufen auch abseits eines stabilen Netzes.
15 oder 30 kVA.
Zwei Varianten, ein Speicher: CST-15-70 für das typische Einfamilienhaus, CST-30-70 für höhere Lasten und Gewerbe. Beide mit 70 kWh Kapazität.
Lithium-Eisenphosphat.
LiFePO4 statt klassischer Lithium-Ionen-Chemie: thermisch stabil und sicher, langlebiger, deutlich mehr Ladezyklen. Die Zellchemie, die auch in stationären Großspeichern eingesetzt wird. 80 kWh Zellkapazität, davon 70 kWh nutzbar — die Reserve arbeitet nie am Limit und verlängert so die Lebensdauer.
Spielt mit jeder PV-Anlage.
Der DC-Zwischenkreis nimmt Ihre PV direkt auf — ein Hybrid-Wechselrichter, ein Speicher für Sonne und COR.gen gemeinsam.
Wächst bis 210 kWh.
Modularer Aufbau: Der Speicher lässt sich schrittweise erweitern, wenn Ihr Bedarf wächst — bis auf das Dreifache der Grundkapazität. Für größere Objekte lassen sich mehrere Einheiten zur Kaskade bündeln.
Referenzanlage
Drei mal COR.stor.
Ein Technikraum, drei Einheiten, ein System: 2026 in Betrieb genommen. Was auf dieser Seite als Erweiterbarkeit beschrieben ist, sieht so aus, wenn es gebaut ist — drei Racks nebeneinander, drei Inverter darüber, gemeinsam geführt.

240 → 210 kWh
Verbaut → nutzbar
3 ×
COR.stor in einem System
45 kVA
Dauerleistung (3 × 15 kVA)
Aufnahme aus einer realisierten Anlage, Juli 2026. Bildbearbeitung: Raum aufgehellt und gesäubert, Anlage unverändert.
Technische Daten
Datenblatt im Detail.
Alle Spezifikationen des COR.stor — aufklappbar nach Themenbereich.
- Typ
- CST-15-70 / CST-30-70
- Produktart
- Vollhybrid-Energie-Speichersystem
- AC-Nennleistung
- 15 kVA / 30 kVA
- Garantierte Kapazität
- 70 kWh nutzbar (80 kWh brutto)
- Zellchemie
- Lithium-Eisenphosphat (LiFePO4)
- Aufbau
- Redundantes Niedervolt-System, Parallel-Pack-Design (5 × 16S1P parallel)
- Batteriespannung
- 51,2 V DC nominal (45,0–57,6 V DC)
- Lade-/Entladerate
- 0,5 C kontinuierlich @ 25 °C
- Erweiterbarkeit
- Paketweise bis 16 Akku-Pakete je Invertersystem
- BMS
- Paketbasiert, umfassende Schutzfunktionen (Kurzschluss, Über-/Unterspannung, Temperatur, Asymmetrie, Innenwiderstand …)
- Display
- LCD je Akku-Paket — Ladestand & Funktion
- Kühlung
- Passiv (keine Flüssigkeitskühlung)
- Gehäuse
- Modulares Vollmetallgehäuse, feuerbeständig
- Schutzart
- IP 44
- Geräusch
- Nicht wahrnehmbar (keine aktiven Komponenten)
- Inverter-Typ
- Hybrid-Inverter (HF-Leistungsteil), 1 oder 2 im Parallelbetrieb
- Nennspannung
- 230/400 V AC, 3P+N+PE, 50 Hz
- Dauerleistung
- 15 kVA (1 Inverter) / 30 kVA (2 Inverter)
- AC-Durchleitstrom Netz
- 35 A (1 Inverter) / 63 A (2 Inverter)
- Umschaltzeit Netz → Notstrom
- typisch 20 ms, max. 80 ms (fehlerfall-abhängig)
- Inselbetrieb
- 15 (1 Inverter) / 30 kVA (2 Inverter) · Überlast bis 120 % · Lastasymmetrie bis 100 %
- NA-Schutz
- Integriert
- Generatoreingang
- Integriert, 3P+N+PE
- Installation
- Kein externes Trenn-Relais nötig (Inline-Design)
- PV-Anschluss
- Direkt per MC4-Steckverbindung
- Max. DC-PV-Leistung
- 30 kW je Inverter
- MPPT-DC-Leistung
- bis 24 kW (1 Inverter) / 48 kW (2 Inverter)
- MPPT-Spannungsbereich
- 160–650 V DC (nom. 550 V)
- PV-Eingänge
- 2 MPPT, 2+2 Eingänge je Inverter
- Batterie-Maße (B×T×H)
- 523 × 800 × 1.357 mm (inkl. Bodengruppe)
- Batterie-Masse
- ca. 590 kg
- Inverter-Maße (B×H×T)
- 456 × 750 × 269 mm
- Aufstellung
- Innenraum · Rack abgesetzt vom Inverter (Kabel 3 m, bis 10 m)
- Umgebungstemperatur
- Batterie nom. +15…+30 °C (max. +5…+45 °C)
- Seehöhe
- bis 2.000 m
Angaben laut technischem Datenblatt · Änderungen vorbehalten
Blackout-Vorsorge
87 % rechnen mit einem Tag. Der Staat rät zu vierzehn.
Im Blackout Readiness Check von EY (Jänner 2026, 1.000 Befragte) gehen 87 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher davon aus, dass der Strom nach spätestens 24 Stunden wieder da ist; mehr als die Hälfte rechnet mit höchstens fünf Stunden. Der Staat empfiehlt, Vorräte für zehn bis vierzehn Tage anzulegen. Ein Fünftel der Haushalte hat gar nicht vorgesorgt.
Am 28. April 2025 fiel auf der Iberischen Halbinsel für 55 Millionen Menschen der Strom aus. Bis das Netz wieder stand, vergingen über zwölf Stunden — ausgelöst von einer lokalen Störung, die sich fortpflanzte. Das Bundesheer hat den Ernstfall selbst durchgespielt: In den ersten zwölf Stunden fielen fünf von sechs Notstromaggregaten aus.
COR.stor überbrückt nahtlos — Umschaltung typisch unter 20 Millisekunden — und versorgt gemeinsam mit COR.gen das ganze Objekt weiter: Heizung, Warmwasser, Licht, Kühlung. Kein Aggregat, kein Diesel, kein Lärm.
Quellen: EY Blackout Readiness Check, 13.01.2026 · ENTSO-E-Abschlussbericht zum Stromausfall auf der Iberischen Halbinsel vom 28.04.2025 · Österreichischer Zivilschutzverband, Ratgeber Blackout
Selbsttest
Wie lange halten Sie durch?
Wählen Sie, was bei einem Stromausfall weiterlaufen soll. Die Rechnung läuft gegen 70 kWh nutzbare Kapazität, abzüglich Wandlungsverlusten.
Ihr Haus läuft
12,9 Tage
4,9 kWh/Tag
Empfehlung des Zivilschutzverbandes: 10–14 Tage
Empfehlung erreicht.
Richtwerte für einen durchschnittlichen Haushalt, keine Zusage. Berücksichtigt sind Wandlungsverluste von 10 % und eine Grundlast des Systems von 0,5 kWh pro Tag. Ertrag aus einer PV-Anlage ist nicht eingerechnet — mit Sonne hält der Speicher länger. Der tatsächliche Verbrauch hängt von Geräten, Gebäude und Nutzung ab.
Ersparnis & Autarkie berechnenFAQ
Häufige Fragen
Das hängt davon ab, was weiterlaufen soll. Für eine Grundversorgung — Kühlschrank, Gefriertruhe, Heizungspumpen, Licht und Internet — rechnen wir mit rund 4,9 kWh am Tag; die 70 nutzbaren kWh reichen dann etwa 13 Tage und decken damit die zehn bis vierzehn Tage ab, die der Zivilschutzverband empfiehlt. Mit COR.gen endet die Rechnung nicht bei Tagen: Das Blockheizkraftwerk startet ohne Netz und lädt den Speicher beim Heizen wieder auf. Im Selbsttest auf dieser Seite können Sie es selbst durchrechnen.
Fällt das Netz aus, schaltet der COR.stor typisch unter 20 ms auf Inselbetrieb — schneller, als das Licht flackern kann. Gemeinsam mit COR.gen versorgt er Heizung, Warmwasser, Licht und Kühlschrank weiter, so lange es nötig ist.
Ja. Den COR.stor gibt es einzeln — als reinen Batteriespeicher, auch in Kombination mit einer PV-Anlage. Als COR.set kommt er perfekt abgestimmt zusammen mit dem COR.gen.
LiFePO4 (Lithium-Eisenphosphat) ist thermisch stabil und sicher — kein Knallgas, kein Säureaustritt wie bei Blei. Jedes Akku-Paket hat ein eigenes Batterie-Management mit umfassenden Schutzfunktionen. Es ist die Zellchemie, die auch in stationären Großspeichern eingesetzt wird.
Ein LiFePO4-Speicher hält am längsten, wenn er nie ganz voll oder ganz leer gefahren wird. Deshalb verbauen wir 80 kWh Zellkapazität und geben 70 kWh nutzbar frei. Die 10 kWh Reserve sind Ihr Langlebigkeits- und Sicherheitspuffer — kein Verlust, sondern Auslegung. Der Effekt: Wo marktübliche Speicher nach zehn Jahren oft nur noch rund 70 % ihrer Kapazität garantieren, bleiben Ihre 70 nutzbaren kWh über die vollen zehn Jahre erhalten.
Ja, modular und paketweise — bis zu 16 Akku-Pakete je Invertersystem. So wächst die Kapazität mit Ihrem Bedarf, auch Jahre nach der Installation.
Der Einbau erfolgt gemeinsam mit Ihrem Elektriker: DC-seitige Montage und Inbetriebnahme übernimmt COR, den AC-Anschluss der Elektriker. Weil die Akku-Pakete in sicherer Schutzkleinspannung liegen, lassen sie sich einzeln in den Technikraum bringen.
Sehr gering. Der Speicher ist passiv gekühlt (keine Flüssigkeit, keine Lüfter) und redundant aufgebaut: Fällt ein Akku-Paket aus, versorgt der Speicher weiter. Das macht den Speicher wartungsarm und ausfallsicher.
