Für Gemeinden und Feuerwehren
Handlungsfähig bleiben, wenn der Strom weg ist.
Ein Probealarm prüft die Sirene. Er prüft nicht, ob das Feuerwehrhaus danach noch Licht hat, ob das Funkgerät lädt und ob das Gemeindeamt erreichbar bleibt. Genau dafür bauen wir Speicher.

Die Lösung
Ein Speicher, der übernimmt, wenn das Netz ausfällt.
COR.stor wird ins Gemeindegebäude eingebunden und kann die wichtigen Verbraucher in Betrieb halten: Licht, Funk, Telefon, EDV, Tore, Schiebetüren, Ladegeräte. Fällt der Strom aus, übernimmt COR.stor in typisch 20 Millisekunden — insel- und schwarzstartfähig. Feuerwehrhaus und Gemeindeamt können bei Netzausfall zentrale Funktionen weiter versorgen.
Im Alltag arbeitet derselbe Speicher weiter: Er nimmt den Strom deiner PV-Anlage auf und kann die Energiekosten senken. Notstrom, der nicht im Eck steht, sondern das ganze Jahr arbeitet.

Rechner
Wie lange reicht das?
Im Ernstfall läuft nicht das ganze Haus, sondern das, was für die Einsatzfähigkeit zählt. Hak an, was bei dir weiterlaufen soll.
Speichergröße
Jahreszeit
Dein Ergebnis
So lange reicht COR.stor ohne Sonne
rund 29 Stunden
Dauerleistung 2,3 kW · 1 × 70 kWh
Dazu je Sonnentag mit PV
+ 20 Stunden
Nachladung rund 47 kWh pro Sonnentag
Richtwerte für die Leistung, keine Messwerte. Pumpen der Wasserversorgung oder Kläranlage brauchen deutlich mehr Leistung und rechnen wir einzeln. Genau rechnen wir es beim Standort-Check.
An jedem ersten Samstag im Oktober heulen die Sirenen.
Der österreichweite Zivilschutz-Probealarm prüft ein einziges Glied der Kette: ob das Warnsignal ankommt. Was danach passiert, prüft er nicht — und genau dort liegt die Lücke.
Der Zivilschutzverband empfiehlt Haushalten, für zehn bis vierzehn Tage vorzusorgen. 87 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher rechnen dagegen damit, dass der Strom binnen 24 Stunden zurück ist. Zwischen dieser Erwartung und der Empfehlung liegt die Zeit, die auch eine Gemeinde selbst überbrücken muss.
Quellen: Österreichischer Zivilschutzverband (Vorsorgeempfehlung 10–14 Tage) · EY Blackout Readiness Check, 13.01.2026 (Erwartungshaltung).
Die ersten Sekunden entscheiden.
Ein Speicher hilft nur, wenn er schon da ist, wenn das Netz ausfällt. Deshalb zählt nicht, was er kann, sondern wann er es tut.
Sekunde 0
Das Netz fällt aus.
Licht, Funk, Tore, Server, Kühlung — alles gleichzeitig.
typisch 20 ms
Der Speicher übernimmt.
Kurz genug für die meisten Geräte. Für Server empfehlen wir zusätzlich eine USV.
Stunde 1 bis 24
Der Betrieb kann weiterlaufen.
Einsatzleitung, Beleuchtung, Toranlagen, Ladegeräte, Kommunikation. Wie lange, hängt davon ab, was angeschlossen ist — das rechnen wir beim Standort-Check gemeinsam durch.
Ab Tag 2
Nachladen statt aufgeben.
Photovoltaik am Dach lädt den Speicher tagsüber nach. Ein vorhandenes Notstromaggregat lässt sich einbinden und startet automatisch, wenn der Ladestand eine eingestellte Schwelle unterschreitet.
Was COR beiträgt
Was COR für deine Gemeinde beiträgt.
Speichern
COR.stor
COR.stor speichert 70 kWh nutzbar, erweiterbar bis 210 kWh, und übernimmt bei Netzausfall in typisch 20 ms.
Speicher berechnen: COR.storErzeugen
COR.gen
Das Wärmestromwerk heizt mit Holzpellets und erzeugt dabei bis 2,2 kW Strom — gerade im Winter. Erhältlich im COR.set.
Zum COR.set: COR.genSteuern
COR.app
Die COR Plattform regelt Wärme und Strom nach Bedarf. Den Status siehst du in der COR.app.
Zur Steuerung: COR.appBelegt, nicht behauptet.
Die technischen Werte stammen aus dem Datenblatt und stehen dir vor der Entscheidung offen — nicht erst danach.
Umschaltzeit bei Netzausfall
Insel- und schwarzstartfähig.
nutzbar
erweiterbar bis 210 kWh
Ausbau nutzbar
Modular erweiterbar, im Standardausbau bis drei Einheiten.
Leistung je Wechselrichtersystem
Ein oder zwei Wechselrichter, parallel betrieben.
Zellchemie
Ohne Kobalt, Batterie passiv gekühlt, Vollmetallgehäuse.
Entwicklung
Entwickelt in Böheimkirchen, Niederösterreich.
Vier Orte, an denen der Strom nicht ausfallen darf.
Feuerwehr
Das Feuerwehrhaus.
Einsatzleitung, Funk, Toranlagen und Ladegeräte können in Betrieb bleiben. Wer im Blackout gebraucht wird, braucht selbst Strom.
Verwaltung
Das Gemeindeamt.
Telefonie, Netzwerk und Meldewesen können weiterlaufen. Die Gemeinde bleibt für ihre Bürgerinnen und Bürger erreichbar, auch bei Netzausfall.
Versorgung
Wasser und Abwasser.
Pumpen und Steuerung im Hochbehälter oder in der Kläranlage brauchen Strom rund um die Uhr. Ein Ausfall wird hier binnen Stunden sichtbar.
Betreuung
Schule, Turnsaal, Notquartier.
Wo Menschen untergebracht werden, braucht es Licht, Wärme und Steckdosen. Ein Speicher macht aus einem Gebäude einen Anlaufpunkt.

Vorsorge gehört in den Voranschlag.
Investitionen in die Versorgungssicherheit plant man vorab ein — nicht im Nachtragsvoranschlag nach dem ersten Ereignis. Welche Förderungen im Einzelfall in Frage kommen, sehen wir uns mit dir an und belegen es, bevor wir damit rechnen.

Reden wir über deinen Standort.
Im Standort-Check gehen wir durch, was bei dir weiterlaufen muss, wie lange, und was das an Speicher bedeutet. Kostenfrei und ohne Verpflichtung.
