COR.stor jetzt erhältlich. 5 + 5 Jahre Garantie auf die Batterie. Blackout-sicher typisch in 20 ms.

Für Gemeinden und Feuerwehren

Handlungs­fähig bleiben, wenn der Strom weg ist.

Ein Probealarm prüft die Sirene. Er prüft nicht, ob das Feuerwehrhaus danach noch Licht hat, ob das Funkgerät lädt und ob das Gemeindeamt erreichbar bleibt. Genau dafür bauen wir Speicher.

Feuerwehrhaus im Regen, Einsatzfahrzeug abfahrbereit im offenen Tor

01 Der Anlass

Am 3. Oktober heulen die Sirenen.

Der österreichweite Zivilschutz-Probealarm prüft ein einziges Glied der Kette: ob das Warnsignal ankommt. Was danach passiert, prüft er nicht — und genau dort liegt die Lücke.

Der Zivilschutzverband empfiehlt Haushalten, für zehn bis vierzehn Tage vorzusorgen. 87 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher rechnen dagegen damit, dass der Strom binnen 24 Stunden zurück ist. Zwischen dieser Erwartung und der Empfehlung liegt die Zeit, die auch eine Gemeinde selbst überbrücken muss.

Quellen: Österreichischer Zivilschutzverband (Vorsorgeempfehlung 10–14 Tage) · EY Blackout Readiness Check, 13.01.2026 (Erwartungshaltung).

02 Was passiert

Die ersten Sekunden entscheiden.

Ein Speicher hilft nur, wenn er da ist, bevor jemand merkt, dass er fehlt. Deshalb zählt nicht, was er kann, sondern wann er es tut.

  1. Sekunde 0

    Das Netz fällt aus.

    Licht, Funk, Tore, Server, Kühlung — alles gleichzeitig.

  2. typisch 20 ms

    Der Speicher übernimmt.

    Kurz genug für die meisten Geräte. Der Datenblattwert liegt bei typisch 20 Millisekunden, im ungünstigsten Fall bei 80 — für Server empfehlen wir zusätzlich eine USV.

  3. Stunde 1 bis 12

    Der Betrieb läuft weiter.

    Einsatzleitung, Beleuchtung, Toranlagen, Ladegeräte, Kommunikation. Wie lange, hängt davon ab, was angeschlossen ist — das rechnen wir beim Standort-Check gemeinsam durch.

  4. Tag 1 bis 14

    Nachladen statt aufgeben.

    Photovoltaik am Dach lädt den Speicher tagsüber nach. Ein vorhandenes Notstromaggregat lässt sich einbinden und startet selbsttätig, wenn der Ladestand eine eingestellte Schwelle unterschreitet.

03 Die Zahlen

Belegt, nicht behauptet.

Alle Werte stammen aus dem Datenblatt und stehen Ihnen vor der Entscheidung offen — nicht erst danach.

typ. 20 ms

Umschaltzeit bei Netzausfall

Datenblattwert typisch, maximal 80 ms.

80 → 70 kWh

Verbaut → nutzbar

Nutzbar auch nach zehn Jahren.

bis 210 kWh

Ausbau nutzbar

Paketweise erweiterbar, im Standardausbau bis drei Einheiten.

15 / 30 kVA

Leistung je Invertersystem

Zwei Baugrößen, parallel betreibbar.

LiFePO₄

Zellchemie

Ohne Kobalt, passiv gekühlt, Vollmetallgehäuse.

Öster­reich

Entwicklung

Entwickelt in Böheim­kirchen, Niederösterreich.

04 Wofür

Vier Orte, an denen der Strom nicht ausfallen darf.

Feuerwehr

Das Feuerwehrhaus.

Einsatzleitung, Funk, Toranlagen und Ladegeräte bleiben in Betrieb. Wer im Blackout gebraucht wird, darf nicht selbst zum Fall werden.

Verwaltung

Das Gemeindeamt.

Telefonie, Netzwerk und Meldewesen laufen weiter. Die Gemeinde bleibt für ihre Bürgerinnen und Bürger erreichbar, auch wenn ringsum nichts geht.

Versorgung

Wasser und Abwasser.

Pumpen und Steuerung im Hochbehälter oder in der Kläranlage brauchen Strom rund um die Uhr. Ein Ausfall wird hier binnen Stunden sichtbar.

Betreuung

Schule, Turnsaal, Notquartier.

Wo Menschen untergebracht werden, braucht es Licht, Wärme und Steckdosen. Ein Speicher macht aus einem Gebäude einen Anlaufpunkt.

05 Der Zeitpunkt

Der Voranschlag 2027 wird im Herbst beschlossen.

Investitionen in die Versorgungssicherheit gehören in den Voranschlag, nicht in den Nachtragsvoranschlag nach dem ersten Ereignis. Welche Förderungen im Einzelfall in Frage kommen, sehen wir uns mit Ihnen an und belegen es, bevor wir damit rechnen.

Beleuchtetes Gemeindegebäude in der Dämmerung im Winter, Menschen kommen an

Reden wir über Ihren Standort.

Im Standort-Check gehen wir durch, was bei Ihnen weiterlaufen muss, wie lange, und was das an Speicher bedeutet. Kostenfrei und ohne Verpflichtung.

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