COR.stor jetzt erhältlich — rechne nach, was er dir bringt. 5 + 5 Jahre Garantie auf die Batterie. Bis 2,2 kW eigener Winterstrom beim Heizen.

Das Wärmestromwerk

Wärme brauchen. Gleich­zeitig Strom erzeugen.

Das Wärmestromwerk COR.gen ist die Erzeugungseinheit im COR.set. Es erzeugt aus Biomasse wie Holzpellets bis 10 kW Wärme und gleichzeitig bis 2,2 kW Strom — gerade in der Heizperiode, wenn Photovoltaik weniger liefert und Winterstrom teuer ist.

  • bis 10 kW Wärme
  • bis 2,2 kW Strom
  • normgemäß 92,5 % Gesamtwirkungsgrad
COR.gen, das Wärmestromwerk von COR, freigestellt auf dunklem Grund

Ein Brennstoff. Wärme und Strom.

Holzpellets liefern Wärme. COR.gen nutzt einen Teil dieser Wärme zusätzlich, um Strom zu erzeugen — in derselben Anlage, aus demselben Brennstoff.

Strom gibt es deshalb dann, wenn geheizt wird: in der Heizperiode. Die Wärmeleistung folgt stufenlos dem Bedarf, die Stromerzeugung läuft mit.

Vom Pellet zu Wärme und Strom.

Fünf Schritte führen vom Holzpellet zu Wärme und Strom im Haus.

  1. 01

    Holzpellets kommen an.

    Der Tagesbehälter fasst 40 kg und wird automatisch über die Pelletförderung COR.vac befüllt. Bei Nennlast verbraucht COR.gen rund 2,7 kg pro Stunde.

  2. 02

    Das Sandbett beginnt zu wallen.

    Luft strömt von unten durch ein Sandbett, bis es sich wie eine kochende Flüssigkeit verhält. Bei rund 800 °C verbrennen die Holzpellets darin gleichmäßig und ohne Temperaturspitzen.

  3. 03

    Zwei Stirling-Konverter erzeugen Strom.

    In das Sandbett ragen die Erhitzerköpfe zweier Stirling-Konverter. Die Wärme wirkt von außen auf Helium in einem geschlossenen Kreislauf, ein Kolben schwingt, ein Lineargenerator wandelt die Bewegung in Strom um.

  4. 04

    Die Wärme geht ins Haus.

    Die Wärme, die nicht in Strom umgewandelt wird, nimmt der Wärmetauscher auf und gibt sie an das Heizsystem ab — stufenlos zwischen 3,1 und 10 kW, mit Vorlauftemperaturen bis 65 °C.

  5. 05

    Keine Aschenlade zum Ausleeren.

    Die Rauchgaswäsche bindet die Asche im Wasser. Die Reinigung übernimmt der COR-Service bei der Wartung.

Kontrollierte Ver­brennung.

In der Wirbelschicht verbrennen Holzpellets in einem Sandbett, das von Luft durchströmt wird — bei rund 800 °C, gleichmäßig und ohne Temperaturspitzen. Das ist die thermische Basis für Wärme und Strom.

Glühendes Sandbett in Nahaufnahme

Wärme wird zu Strom.

Zwei Stirling-Konverter nutzen die Temperaturdifferenz im System: Sie wandeln Wärme zuerst in Bewegung und dann in elektrische Energie um — ohne zusätzliche Verbrennung.

Schnitt durch COR.gen: zwei Stirling-Konverter ragen von beiden Seiten in das glühende Sandbett

Rauchgaswäsche integriert.

Die Rauchgaswäsche ist Teil des Systems, kein Zubehör. Sie bindet die Asche im Wasser. Die Reinigung übernimmt der COR-Service bei der Wartung.

Technische Eckdaten.

Technische Eckdaten COR.gen
BezeichnungCOR.gen TwinPower · Typ CTP-10-2
Wärmeleistung3,1–10 kW, stufenlos modulierend
Elektrische Leistung0,5–2,2 kW aus zwei Stirling-Konvertern
Gesamtwirkungsgradnormgemäß 92,5 % (Heizwert, direkte Methode)
BrennstoffHolzpellets Klasse A1 (EN ISO 17225-2)
Vorlauftemperaturbis 65 °C
Schallpegelunter 60 dB(A)
Maße (T × B × H)127 × 92 × 182 cm
Gewichtca. 650 kg
NormEN 303-5, Kesselklasse 5
Wartungjährlich bzw. alle 2.000 Betriebsstunden

COR.gen gibt es nicht einzeln, sondern als Erzeugungseinheit in COR.set und COR.tainer.

Fragen zu Brennstoff, Aufstellung und Wartung

Das Wärme­strom­werk im System.

Im COR.set arbeitet das COR.gen-Wärmestromwerk mit dem COR.stor-Speicher und der COR Plattform als ein System: Wärme erzeugen, eigenen Winterstrom produzieren, Energie speichern und möglichst viel davon selbst nutzen. COR.tainer integriert dieses System in einem Container für Standorte ohne vorhandenen Technikraum und ist derzeit in Entwicklung.

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