Inselbetrieb & Schwarzstart
Netz weg. Energie da.
COR.stor schaltet bei Netzausfall automatisch auf die eigene Versorgung um. Licht, Kühlung, Heizungspumpen und Internet laufen weiter.
- typisch 20 ms Umschaltzeit
- 70 kWh nutzbar
- insel- und schwarzstartfähig

02 Inselbetrieb
Das Gebäude bleibt versorgt.
Im Inselbetrieb versorgt das System das Gebäude weiter, solange das öffentliche Netz ausgefallen ist — aus dem Speicher und, im COR.set, aus dem Wärmestromwerk.
Die Umschaltung läuft automatisch, ohne dein Zutun. Versorgt wird das ganze Gebäude im Rahmen von 15 bzw. 30 kVA, nicht eine einzelne Notstromsteckdose.
COR ersetzt das Netz nicht. COR macht weniger abhängig.
Netzausfall
Das Netz fällt aus.
COR.stor schaltet auf Inselbetrieb um — typisch in 20 ms.
Inselbetrieb
Der Speicher übernimmt.
Das Gebäude läuft aus dem Speicher weiter. Die meisten Geräte laufen ohne spürbaren Aussetzer.
Im COR.set · Heizperiode
Das Wärmestromwerk lädt nach.
Fällt der Ladestand, fordert der Speicher das Wärmestromwerk COR.gen selbsttätig an.
03 Schwarzstart
Auch ohne Netz neu starten.
Schwarzstartfähig heißt: Das System kann eine eigene Versorgung wieder aufbauen, auch wenn das öffentliche Netz nicht verfügbar ist.
Im COR.set gilt das auch für das Wärmestromwerk: COR.gen startet ohne Netz, der Speicher gibt das Signal dazu. In der Heizperiode heizt es weiter und lädt dabei den Speicher nach. Die Grenze ist dann nicht der Akku, sondern der Pelletsvorrat.
04 Beleg
Typisch 20 Millisekunden Umschaltzeit.
So schnell übernimmt COR.stor, wenn das Netz ausfällt. Die meisten Geräte laufen ohne spürbaren Aussetzer weiter.
Datenblattwert: typisch 20 ms, maximal 80 ms, abhängig vom Fehlerfall.
05 Blackout-Vorsorge
87 % rechnen mit einem Tag. Der Zivilschutzverband rät zu zehn bis vierzehn.
Im Blackout Readiness Check von EY (Jänner 2026, 1.000 Befragte) gehen 87 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher davon aus, dass der Strom nach spätestens 24 Stunden wieder da ist; mehr als die Hälfte rechnet mit höchstens fünf Stunden. Der Österreichische Zivilschutzverband empfiehlt, Vorräte für zehn bis vierzehn Tage anzulegen. Ein Fünftel der Haushalte hat gar nicht vorgesorgt.
Am 28. April 2025 fiel auf der Iberischen Halbinsel für 55 Millionen Menschen der Strom aus. Bis das Netz wieder stand, vergingen über zwölf Stunden — ausgelöst von einer lokalen Störung, die sich fortpflanzte.
COR.stor überbrückt — Umschaltung typisch in 20 Millisekunden — und versorgt das ganze Objekt im Rahmen von 15 bzw. 30 kVA weiter: Licht, Kühlung, Heizungspumpen, Internet. Kein Aggregat, kein Diesel, kein Lärm.
Quellen: EY Blackout Readiness Check, 13.01.2026 · ENTSO-E-Abschlussbericht zum Stromausfall auf der Iberischen Halbinsel vom 28.04.2025 · Österreichischer Zivilschutzverband, Ratgeber Blackout
06 Selbsttest
Wie lange reicht dein Speicher?
Wähl aus, was bei einem Stromausfall weiterlaufen soll. Die Rechnung läuft gegen 70 kWh nutzbare Kapazität, abzüglich Wandlungsverlusten.
Dein Haus läuft
12,9 Tagebei vollem Speicher
4,9 kWh/Tag
Empfehlung des Zivilschutzverbandes: 10–14 Tage
Empfehlung erreicht.
Richtwerte für einen durchschnittlichen Haushalt, keine Zusage. Berücksichtigt sind Wandlungsverluste von 10 % und eine Grundlast des Systems von 0,5 kWh pro Tag. Ertrag aus einer PV-Anlage ist nicht eingerechnet — mit Sonne hält der Speicher länger. Der tatsächliche Verbrauch hängt von Geräten, Gebäude und Nutzung ab.
