Stirling-Technologie
Wärme wird zu Strom.
Stirling-Konverter wandeln eine Temperaturdifferenz in mechanische und anschließend in elektrische Energie um.

02 Warum Stirling
Strom aus ohnehin erzeugter Wärme.
Die Stromerzeugung braucht keinen zusätzlichen Verbrennungsprozess. Sie nutzt einen Teil der Wärme, die im System bereits vorhanden ist.
Ein Stirling-Konverter wird von außen beheizt. Im Wärmestromwerk ragen die Erhitzerköpfe zweier Freikolben-Stirling-Konverter in das heiße Sandbett der Wirbelschicht.
01
Temperaturdifferenz
Die Wärme wirkt von außen auf Helium in einem geschlossenen Kreislauf. Das Gas wird abwechselnd erwärmt und abgekühlt, es dehnt sich aus und zieht sich wieder zusammen.
02
Bewegung
Das Gas versetzt einen frei schwingenden Kolben in Bewegung — ohne Kurbelwelle und ohne Schmieröl.
03
Elektrische Energie
Ein Lineargenerator wandelt die Bewegung des Kolbens in Strom um. Die Wärme, die nicht in Strom umgewandelt wird, geht über den Wärmetauscher ins Heizsystem.
Die Stirling-Konverter sind zugekauft. COR integriert sie in das System.
03 Beleg
Bis zu 2,2 kW elektrische Leistung.
Die beiden Konverter liefern zusammen 0,5 bis 2,2 kW Strom — stufenlos mit der Wärmeleistung, in der Heizperiode.
Strom, maximal
0,5 bis 2,2 kW, aus zwei Stirling-Konvertern
Wärme, maximal
3,1 bis 10 kW, stufenlos modulierend
Gesamtwirkungsgrad
bezogen auf den Heizwert, direkte Methode
